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ICH BIN DIE LIEBE
DEINES LEBENS.

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Yes I知 scared, yes I知 jealous. I知 scared that you think she痴 pretty, I知 scared that you find her more interesting, I知 scared that you think she痴 so much better than me, I知 scared that you池e gonna leave me soon. And yes I知 jealous that she gets to see you, I知 jealous that you talked to her, I知 jealous that you had fun with her. I知 scared.. I知 jealous. But that痴 only because you mean a lot to me.
10.1.11 22:49


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you make me beautiful, you make me stand in awe, you step inside my heart & I am amazed. I love to hear you say who I am is quite enough. you make me worthy of love and BEAUTIFUL. <3
10.1.11 22:42


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Kannst du dich noch an diesen einen Samstag erinnern? Der Samstag, der alles veränderte. Wir saßen auf dieser Wiese. Deine Wiese. Den Blick auf unseren See gerichtet. Dieser See mit den vielen Seerosen. Du wirktest unruhig. Dein Blick wanderte nervös zwischen dem See und mir umher.
Auf einmal bist du aufgesprungen, hast meine Hand genommen und bist losgerannt. Mir blieb gar nichts anderes übrig als mitzurennen. Du hast mich hinter dich hergezogen... eine Weile. Irgendwann bist du stehen geblieben. Einfach so. Ich weiß noch wie ich dich fragend ansah und deine Augen mir leer entgegen blickten. Ich hatte das Gefühl, dass sich dein Gesicht in diesem Augenblick versteinerte. Da standen wir. Vollkommen leblos. Es war still. Zu Still. Keine Geräusche, nicht mal ein Vogelzwitschern, nur mein Atem bebte immer noch vom Laufen. Plötzlich liefen Tränen über dein zuvor so lebloses Gesicht. Ich war hilflos. Ich hatte dich noch nie zuvor so zerbrechlich gesehen. Ich wollte dich in meine Arme nehmen. Ich konnte nicht. Du wolltest nicht, dass ich deine Hand losließ... und so nahm ich noch deine andere.
Ich weiß nicht wie lange wir so dastanden. Irgendwann bist du auf das Gras gesackt und hast mich mit runtergezogen. Weißt du noch wie wir uns gegenüber saßen? Ich war gefangen in deinem Blick. Auf einmal hast du angefangen zu lächeln und mich zu dir gezogen. Dein Gesicht war plötzlich ganz nah. So nah, dass ich deinen warmen Atem auf meiner Haut spüren konnte. Ich bekam Gänsehaut. Du hast die Augen geschlossen und mich geküsst. Ich wollte diesen Moment festhalten. Einen Moment der Vollkommenheit, der all’ unsere Sorgen vergessen ließ.
Weißt du noch wie du mich danach angesehen hast? Frech, entschuldigend und lächelnd zugleich. Ich liebte diesen Blick an dir. Du wusstest ihn genau einzusetzen und ich war dir völlig wehrlos ausgesetzt. Wir begannen uns in kleinen Abständen zu küssen und irgendwann konnten wir gar nicht mehr auf aufhören. Die Dunkelheit war es, die uns dazwischenfunkte.
Du bist aufgestanden, hast mich hochgezogen und wir sind zusammen zum See zurückgelaufen. Den ganzen Weg über habe ich mich nicht getraut etwas zu sagen. Ich weiß noch wie erlösend deine Worte waren als wir am See ankamen. Erlösend und gleichzeitig unerwartet. Drei kleine Wörter. Drei Wörter, die die Macht haben alles zu verändern. Erinnerst du dich noch an meine Antwort?
An meine Antwort nach dieser Nacht mir dir. Ich werde sie nie vergessen.
10.5.08 23:36


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Er saß neben mir. Sein Blick ruhte auf meinem Gesicht. Ich wurde nervös. Schnell schob ich mir noch ein weiteres kleines Kuchenstück in den Mund. Kauend sah ich ihn an. Er musste grinsen. Ich versuchte seinen Blick einzuordnen... Ich glaubte zu deuten dass er mich amüsiert beobachtete. Genervt schob ich den Kuchenteller von mir weg. "Hab' keinen Hunger mehr", sagte ich zu ihm. Missmutig stand er auf, nahm meine Hand und zog mich die Treppen hinauf.
"Dachte ich's mir doch, Schatz". Mit einem Lächeln auf den Lippen schaute er fasziniert auf meinen Zimmerboden oder was davon noch zu sehen war. "Zum Aufräumen haste wohl auch keine Zeit mehr". Genervt schob ich ihn in mein Zimmer und schloss die Türe hinter uns zu. Ich drückte mich an ihm vorbei und kickte mit meinen Füßen ein paar Sachen auf die Seite, so dass ein kleiner Weg zu meinem Bett entstand. Ärgerlich warf ich mich auf das Bett und drehte ihm den Rücken zu. Ich hörte ihn leise lachen. Ich drehte mich auf die andere Seite, mit dem Gesicht ihm zugewandt und streckte grinsend meine Hand nach ihm aus. Er wusste sofort was ich wollte. Langsam bewegte er sich auf mich zu und genoss dabei sichtlich meinen ungeduldigen Blick.
Er legte sich neben mich und streichelte meine Wange. Ich schaute ihm in die Augen und da war es wieder... dieses unbeschreibliche Kribbeln, das ich so oft verspürte, wenn ich ihm in den Augen schaute.
10.5.08 22:34


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